Bürgermeisterin fordert Versprechen des Landrates ein

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Stadt Torgau legt Marschplan für Sanierung des Bärengrabens vor

Torgau(SWB/eb). Für die Torgauer Bären naht die Zeit des Winterschlafes. Torgaus kundlige Maskottchen bleibt die menschliche Unruhe über ihren Köpfen verborgen. Noch ist die Zukunft der Braunen zu Füßen des Schlosse ungewiss. Engaierte Torgauer Bürger und Unternehmen gründeten darum vor wenigen Tagen eine Stiftung zum Wohle der Stadtmaskottchen. Die Politiker im Schloss sollten wissen, dass Bürger mit mehr als Worten für ihre Stadt einstehen und dafür zum Teil ganz tief in ihre Brieftasche griffen.

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Planung für Sanierung des Bärengrabens steht

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Torgau. Fast feierlich enthüllten Torgaus Bürgermeisterin Andrea Staude und Landrat Robert Schöpp die Schautafel für die Sanierung des Torgauer Bärengrabens. Fast 2,4 Millionen Euro wird diese Baumaßnahme kosten. Davon müssen zirka eine halbe Million Euro als Eigenmittel aufgebracht werden.

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Es wird weiter in den Bärengraben investiert

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Landrat will finanzielle Mittel beschaffen

Herr Landrat, Sie führen den Landkreis Nordsachsen mit gut 1200 menschlichen Mitarbeitern. Wie fiel Ihre erste Reaktion aus, als Sie erfuhren, dass Sie auch der Chef der drei tierischen „Mitarbeiter“ im Schlossgraben sind?
Ich musste nicht erst Landrat des Landkreises Nordsachsen werden, um von den „tierischen Mitarbeitern“ zu hören. Genauso wie Torgau als Stadt der Renaissance, die im 16. Jahrhundert das politische Zentrum in Sachsen und der Reformation war, mit seinem Schloss Hartenfels weltweit ein Begriff ist, gehören die Bären einfach dazu, sie sind bekannt und Teil dieser Stadt. Aus diesem Grund waren mir die schnellen Gespräche mit der Bürgermeisterin, Frau Staude, und den Vertretern der Bärenstiftung, allen voran Herrn Kittler, sehr wichtig, ich habe mich darüber gefreut.

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Bärengeschichten in Arbeit

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Torgau (TZ). Die Torgauer Tradition der Bärenhaltung gibt es bekanntlich bereits seit 1425. Ursprünglich von Friedrich dem Streitbaren zur Belustigung und Bereicherung des Speiseplanes ins Leben gerufen, wurde sie nach dem Wiener Kongress aufgegeben. Erst 1952 reichte der damalige Museumsleiter Markus eine Anfrage auf Wiederbesatz des Bärengrabens beim Leiter des Leipziger Zoos ein. Nachdem dieser beurteilt und für geeignet befunden wurde, durften 1953 die ersten vier Bären Moritz, Kuno, Quistel und Katja in die Gehege des Bärengrabens einziehen.

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Mit Kim Fisher im Bärengraben

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Torgau (TZ). Mit beige-farbenen High Heels in der einen Hand, einem Bohnensalat-Schälchen in der anderen und eleganten Flip Flops an den Füßen – so schritt Fernsehstar Kim Fisher gestern früh kurz nach 9 Uhr die Treppe zum Torgauer Bärenhaus hinunter. Im Schlepptau die beiden Bärenpflegerinnen Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack sowie ein fünfköpfiges Fernsehteam des Mitteldeutschen Rundfunks.

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Offizielle Einweihung des Kleinen Bärengrabens

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TORGAU (TZ). Die Aufregung stand ihnen ins Gesicht geschrieben, den beiden Bärenpflegerinnen Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack. Wochenlang hatten sie versucht, die Bärendamen Jette und Quistel auf den Tag der offiziellen Einweihung des neuen kleinen Bärengrabens und damit ihren Umzug in das neue Gehege und die neuen Stallungen, vorzubereiten.

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Aufräumen nach einem ganz normalen Bärentag

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Torgau. Wenn Benno und Bea ihr Tagwerk vollbracht haben, greifen Burghard Kirschner (rechts) und Manfred Kolbe zu ihren Gerätschaften und räumen auf. Dabei haben sie ordentlich zu tun, denn die beiden Petze lassen im Kleinen Bärengraben keinen Stein auf dem anderen und kein Loch ungegraben.

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