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11. Jh.
Das Gebiet der Dübener und Dahlener Heide ist zum ausgesprochenen Jagdgebiet der in Torgau, Wittenberg, Weimar und Dresden regierenden Wettiner Fürsten geworden.

1425
Herzog Friedrich der Streitbare legt in Kemberg und Torgau die ersten Bärenfänge an.

1452
Der erste Bärengraben um die Torgauer Burg wird von Friedrich dem Sanftmütigen errichtet.

1482
Herzog Ernst vergrößert den Bärengraben. In Fallgruben gefangene Bären erhöhen den Besatz auf acht Bären.

1508
In einer Niederschrift von Friedrich dem Weisen wird von einer Bärenmeute von 11 Tieren berichtet.

1525
Bei der festlichen Krönungsfeier Johann des Beständigen gab es als ersten Gang des Festmahls Bärenschinken.

1538–42
Vergrößerung des Bärengrabens durch Kurfürst Johann Friedrich den Großmütigen im Zuge des Ausbaus der Burg zum Residenzschloss.

1547
Kurfürst Moritz (Albertinische Linie) übernimmt die Regentschaft in Torgau und lässt den Bärengraben am Schlossvorgelände nochmals erweitern.

1562
Kurfürst August wird bei der Jagd durch seinen Jäger Thomas Meißner aus Weidenhain gerettet. Zum Dank lässt er die Bärensäule bei Weidenhain errichten.

1624
Kurfürst Johann Georg I. schafft die heutige Form des Bärengrabens. Der Besatz wechselt zwischen 32 und 36 Tieren.

1634
Schweden verspeisen im 30-jährigen Krieg Torgauer Bären.

1759
Die preußische Armee des Prinzen Heinrich sorgt in ihrer Heeresverpflegungsorder finanziell für die Fütterung der „wilden Tiere“.

1771
Das Schloss wird für andere Zwecke gebraucht (Zuchthaus und Irrenanstalt).

1806–12
In der napoleonischen Zeit werden Bären- und Turniergraben verstärkt.

1814
An der Pest verstorbene französische Soldaten werden in den Bärengraben geworfen und mit Wasser in die Elbe gespült.

1815
Torgau wird auf dem Wiener Kongress Preußen zugeschlagen und das Schloss wird zur Kaserne umgebaut. Im Bärengraben wird Soldatenkleidung nach dem Waschen getrocknet.

1911–45
Mehrere Nachnutzer des Schlosses interessieren sich nicht für die Erhaltung und Wiederbesetzung des Bärengrabens.

1951
Erste Rodungen im verwilderten Bärengraben beginnen. Davor hatte der damalige Museumsleiter, Lehrer Markus, eine Bitte an den Zoologischen Garten Leipzig gerichtet und um Bären gebeten.

1953

Einweihung des Bärenzwingers

Rolf Buchmann aus Berlin schickte uns einige Fotos, die er als 14jähriger Schuljunge bei der Einweihung des Bärenzwingers 1953 gemacht hat. Auf dem großen Foto, am Rednerpult, der Leipziger Zoodirektor Prof. Schneider bei der Eröffnungsrede. Vier ausgewachsene Bären beziehen das neu gestaltete Gehege. Die Torgauer freuen sich über Moritz, Kuno, Quistel und Katja.

(Fotos: Rolf Buchmann)



1956
Der linke Teil des Grabens wird fertiggestellt und dient der Aufnahme junger in Torgau geborener Bären.

1965
Aus dem ersten Stammbesatz sind 58 Nachkommen in Torgau geboren worden, die dann überwiegend an Zirkusse abgegeben wurden.

1994
Bisher haben sich Frau Siegert und nachfolgend Frau Stölzel aufopferungsvoll um die Bären gekümmert. Mit Gabi Mierau erfolgt ein Wechsel bei den Bärenbetreuern, liebvoll Bärenmütter genannt.  Die Sanierung des Bärengeheges steht dringend auf der Tagesordnung.

1997
Aus dem Gehege am Flügel E werden die Bären im Gehege am Flügel A zusammengeführt.

1998
Zahlreiche Firmen aus Torgau übernehmen Patenschaften für die Bären.

Bären seit jeher in Torgau zu Hause
Wann gibt es endlich wieder Bären-Nachwuchs?

Torgau (SWB/rg). Es scheint, als ob sich Geschichte doch wiederholt. Die einst zahlreichen Braunbären in den deutschen Wäldern unternehmen den Versuch, ähnlich wie die Wölfe, sich in der ehemaligen Heimat wieder anzusiedeln.

Aber so weit ist es noch nicht, abgesehen von Bruno, der aus Norditalien bis Bayern wanderte. Da bleibt Natur- und Tierfreunden nur der Zoo oder Tierpark, um sich an Meister Petz zu erfreuen. Es gibt aber auch Ausnahmen. So befindet sich im Wehrgraben an Schloss Hartenfels in der Renaissancestadt Torgau seit vielen Jahren ein Bärengraben. Das kommt nicht von ungefähr, ist doch das Gebiet um die Dahlener und Dübener Heide seit dem 11. Jahrhundert ein beliebtes Wild- und Jagdgebiet.

Im Jahr 1425 legte Herzog Friedrich der Streitbare die ersten „Bärenfänge“ in Torgau und Kemberg an. Friedrich der Sanftmütige ließ 1452 an der Burg Torgau einen Bärengraben errichten, der bis heute erhalten geblieben ist. Herzog Ernst vergrößerte und befestigte 1482 den Torgauer Graben. Der Besatz mit in Fallgruben erbeuteten Braunbären betrug 1482 acht Stück.

Schon immer fanden die Bärenmotive vielfältige Verwendung, wie hier in den 60er-Jahren auf einer Postkarte.

In einer Aufzeichnung von 1508 wird eine lebendige Bärenmeute von 11 Stück benannt. Bei der Krönungsfeier Johann des Beständigen 1525 in Torgau gab es Bärenschinken von geschlachteten Bären aus dem Torgauer Bärengraben als ersten Gang beim großen Festmahl. Mit dem Ausbau der Burg zum Residenzschloss zwischen 1538 und 1542 durch Kurfürst Johann Friedrich den Großmütigen wurde auch der Bärengraben vergrößert und weiter befestigt. In der Folgezeit war der Besatz mit Bären recht unterschiedlich. 1541 wurden noch 15 Stück erwähnt. Das Fleisch fand aber auch zahlreiche Abnehmer und war sehr beliebt.

Nochmals vergrößert wurde der Bärengraben durch Kurfürst Moritz, der als Vertreter der Albertinischen Linie durch den Sieg 1547 bei Mühlberg über die in Torgau regierende Ernestinische Linie die Regentschaft angetreten hatte. Unter seinem Nachfolger, August, hatte der Bärengraben seinen größten Besatz von 39 Bären zu verzeichnen. August war ein leidenschaftlicher Jäger und hielt sich oft im Torgauer Land auf und erbaute Annaburg. Wie aus der Sage bekannt, soll August 1562 von seinem treuen Jäger Thomas Meißner aus Weidenhain errettet worden sein. Zum Dank ließ der Kurfürst mitten im Wald die heute noch bekannte Bärensäule errichten.

Mit Kurfürst Johann Georg I. wurde 1624 die jetzige Gestalt des Bärengrabens errichtet. Durch den 30-jährigen Krieg und die damit verbundene Hungersnot wurde der Bärenbestand stark reduziert. 1634 halten Schweden das letzte Bärenessen ab. Danach wird erst wieder bei einer Besuchsfahrt von Kurfürst Georg III. nach Wittenberg über den Bärengraben und eine Anzahl von sechs Bären berichtet. 1759 befindet sich die preußische Armee im Torgauer Land. Akribisch wie die Preußen sind, wird in der Heeresverpflegungsorder festgeschrieben, dass für die „wilden Tier“ des Torgauer Bärengrabens 3 Taler, 2 Silbergroschen und 8 Pfennig zu deren Fütterung abzustreichen seien.

Wahrscheinlich wurden in den Kriegswirren 1760 alle Bären getötet. Es finden sich auch keine Aufzeichnungen mehr. Im Siebenjährigen Krieg hatte das Schloss sehr gelitten. Das Interesse am einstigen Residenzschloss nahm ab und Dresden wurde Residenz unter August dem Starken. Erst in der napoleonischen Zeit 1806 bis 1812 finden sich Vermerke, dass der Bärengraben und der Turniergraben zu verstärken sind. Außerdem wurden tote Soldaten bei der Belagerung einfach in den Graben geworfen und über die Mühlpforte mit Wasser in die Elbe gespült. Der Wiener Kongress bestimmte am 18. Mai 1815, dass Torgau an Preußen fällt und Schloss Hartenfels wurde bald Kaserne (1818). Der Bärengraben diente als Trockenplatz für Soldatenkleidung. Auch als 1911 das Schloss Lehrerinnenseminar wurde, hat die Unterrichtsverwaltung nichts für die Pflege und Wiederbesetzung des Grabens mit Bären unternommen. Ebenso die Verwaltungsorgane, die von 1927 bis 1945 Nutzungsberechtigte im Schloss Hartenfels waren.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges übergab Museumsleiter Markus eine geschichtliche Entwicklung des Torgauer Bärengrabens an den Leiter des Zoologischen Gartens Leipzig, Prof. Dr. Schneider, mit der Anfrage auf Wiederbelebung und den Besatz des Bärengrabens. Durch Besuche überzeugte sich Prof. Schneider vom Zustand des Bärengrabens und sprach ihn als ein ideales natürliches Freigehege an und stellte vier Bären des Leipziger Zoos in Aussicht. 1951 begannen die Rodungen im verwilderten Graben und schon 1953 konnten die ausgewachsenen Bären Moritz, Kuno, Quistel und Katja zur Freude aller Torgauer ihren Einzug im Bärengraben halten. Von 1953 bis 1956 wurde der linke größere Teil des Grabens für die Aufnahme von Jungbären rekonstruiert. Erfreulicherweise gelang auch die Nachzucht und Quistel schenkte Anton, Julchen, Naukchen und Paschi das Leben. Die Winterruhe hielten die Bären in ihren damals geräumigen Boxen. Aus dem Stammbesatz sind bis 1964/65 insgesamt 58 Jungbären gezogen worden.

Die selbst gezogenen Bären wurden mit Vorliebe an Zirkusse abgegeben. Bärenbaby „Billy“ wurde behalten und als weibliches Zuchttier in die Stammgruppe eingeordnet. Alle Bären sind sehr gesund und natürlich aufgewachsen. Wesentlichen Anteil daran hatte sicher die gute Behandlung durch das Hausmeisterpaar Siegert. Besonders Frau Siegert kümmerte sich als „Bärenmutter“ rührend um die kleinen und großen Bären.
Noch heute erinnern sich Torgauer an sie und ihre Bären.

(Quelle: K. Markus,Geschichte des Torgauer Bärengrabens)



2000
Der Geharnischtenverein Torgau beschließt, sich für die Bären einzusetzen und sammelt Geld für die Sanierung des Bärengrabens.

2004
Mit der 2. Sächsischen Landesausstellung in Torgau und den damit verbundenen Sanierungsarbeiten am Schloss Hartenfels steigt die Hoffnung auf die Sanierung des Bärenfreigeheges. Die Hoffnungen werden enttäuscht. Der Flügel E wird nicht saniert, damit auch nicht das Gehege.

2007
Am 15. Mai beschließt der Kreistag, die Möglichkeiten einer Sanierung des Torgauer Bärengeheges und den Besatz mit jungen Bären zu prüfen.

21. Juni 2007
Nach jahrelangem Schweigen treffen sich Landrat Robert Schöpp und Torgaus Bürgermeisterin Andrea Staude zu ersten gemeinsamen Gesprächen über die Zukunft des Torgauer Bärengeheges. Eine Arbeitsgruppe nimmt ihre Arbeit auf.

Bärin starb während der Winterruhe

Torgau (TZ). Am Sonntag, dem 8. Februar, ist Maja, die älteste Bärendame des Torgauer Bärengrabens, gestorben. Die beiden Bärenpflegerinnen, Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack, sind sich sicher, dass das Tier ganz friedlich entschlafen ist: „Maja hatte die Augen geschlossen und lag auf der Seite, als wir am Montagmorgen einen Kontrollgang machten.“

Mit tatkräftiger Hilfe von fünf Mitgliedern der Torgauer Feuerwehr wurde die fast drei Zentner schwere Maja gestern Morgen in eine Decke gehüllt und ins Freie getragen. Wenige Zeit später holte die Tierkörperbeseitigung Sachsen das tote Tier ab.

Die am 12. Januar 1975 außerhalb von Torgau geborene Bärin wurde im September 1975 von einem Threnaer Tierhändler gemeinsam mit den Jungbärinnen Monika und Daisy nach Torgau geliefert. Während Monika wegen einer rheumatischen Erkrankung bereits im Juli 1997 eingeschläfert werden musste, ereilte Daisy 2006 wegen Altersschwäche das gleiche Schicksal. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Maja mit 34 Lebensjahren das älteste Tier war, das jemals im Torgauer Bärengraben gelebt hat. In freier Wildbahn werden Bären 20 bis 25 Jahre alt, in Gefangenschaft – je nach Bedingungen – etwas älter. Allerdings passieren auch wesentlich frühere Sterbefälle, Bärin Paula zum Beispiel wurde im Torgauer Bärengraben lediglich 13 Jahre alt. Die beiden nun verbliebenen Torgauer Bärinnen, Quistel und Jette, die sich derzeit in Winterruhe befinden, wurden 1988 von Bärin Monika geboren.

Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack beschreiben Maja als ein ruhiges Tier. Aus Aufzeichnungen und Erzählungen der ehemaligen Bärenbetreuerin Waltraut Stölzel weiß man, dass Maja über 15 Jahre lang regelmäßig zwischen drei und fünf Junge zur Welt gebracht hat. Sie schenkte also mindestens reichlich 30 Jungbären das Leben der MDR berichtete gestern Abend sogar über 54 Geburten. Ein Großteil wurde verkauft beziehungsweise ausgetauscht, um Inzucht zu vermeiden. Maja teilte ihre Box mit Daisy, die jeweils zu etwa der gleichen Zeit ihre Jungen bekam. Daisy war es dann auch, die sich hauptsächlich um die Jungbären kümmerte. Maja säugte ihre Kinder zwar, soll sie aber ansonsten ganz gern Daisys Fürsorge überlassen haben. Stattdessen gesellte Maja sich lieber wieder zu den Bärenmännern.
Mit zunehmendem Alter machten Erscheinungen von Arthrose, Versteifungen an den Hinterbeinen, Maja zu schaffen. Wenn die Pflegerinnen spürten, dass sie zu starke Schmerzen hatte, bekam Maja Schmerzmittel. 2007 entschlossen sich Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack, Maja im Baby-Gehege separat unterzubringen, da sie unter den zum Teil recht unsanften Spielereien und Balgereien der beiden 19-Jährigen litt. Dazu wurden ihr dort eine Wasserstelle eingerichtet und der Betonuntergrund mit Sand und Mulch hergerichtet.
Maja fühlte sich abgegrenzt von ihren viel jüngeren Artgenossinnen bedeutend wohler. Auch ihr Fressverhalten in der natürlichen Fressphase der Bären von etwa Juni bis September ließ 2008 keinen Hinweis auf ein nahendes Ende erkennen. Früh und abends verspeiste die Damenbärin jeweils zwei Kilo Obst und Gemüse sowie je ein Brot, einmal in der Woche kamen ein Kilo Fleisch und einmal ein Kilo Fisch hinzu. Dennoch mussten die Bärenpflegerinnen schon allein wegen des Alters immer mit einem plötzlichen Tod rechnen.
So, wie er nun kam, sei es besser gewesen, als wenn Maja womöglich im Sommer im Freigehege vor Publikum gestorben wäre ...

Zurück bleiben Traurigkeit – verständlich nach über 15 Jahren Umgang mit dem Tier – und natürlich auch viele Erinnerungen bei Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack. So war Maja zum Beispiel auch der Echthaar-Lieferant für den ersten, von der Roitzscher Familie Bittig unter Nutzung der Technik des Filzens gefertigten Torgauer Echthaar-Teddybär. „Maja hatte die Angewohnheit, sich mit dem Rücken am Gehegegitter zu schubbern, da konnte man die lose Wolle mit beiden Händen fassen“, erinnert sich Angela Mierau-Fausack.
Beide Bärenpflegerinnen hoffen natürlich wie auch zahlreiche Torgauer darauf, dass die aktuellen Bemühungen um die Sanierung des Bärengrabens und den Fortbestand der Bärenhaltung bald sichtbare Früchte tragen, und vielleicht auch einmal wieder kleine Bären zu bewundern sind.

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Spendertafel

Publiziert in Stiftung

Firmen, Privatpersonen und Vereine ergriffen in den letzten Monaten die Initiative,
um Geld zum Erhalt der Torgauer Bären zu sammeln.

Hier ein Überblick
(letzte Aktualisierung: 17. 3. 2017 )

- Auto-Center Torgau GmbH • 500,00 EUR
- Torgauer Verlagsgesellschaft • 444,00 EUR
- Frieder Franke • 190,00 EUR
- Kraftverkehr Torgau Citypost • 1.500,00 EUR
- Bauunternehmung EZEL • 500,00 EUR
- Torgauer Verlagsgesellschaft • 161,95 EUR
-Ralf Arndt • 40,00 EUR
- Heike Brandt • 525,00 EUR
- Raiffeisenbank Torgau eG • 788,49 EUR
- TZ Mediengruppe Torgauer Verlagsgesellschaft
mbH & Co. KG • 86,84 EUR
- Weiss, Udo und Ulrike • 200,00 EUR
- Dr. Helmut Hönigschmid • 240,00 EUR
- Stadtwerke Torgau • 356,00 EUR
- Stadtverwaltung Torgau • 33.954,25 EUR
-Wohnungsbaugenossenschaft Torgau eG • 120,00 EUR
- Kranservice Gerd Heubaum • 250,50 EUR
- Bischoff, Max-Peter • 250,00 EUR
- Arndt, Ralf • 150,00 EUR
- Taesler, Matthias • 25,00 EUR
- Jäschke, Dr. Astrid • 50,00 EUR
- Blüthgen Carola und Andreas • 50,00 EUR
- Auto-Center Torgau • 200,00 EUR
- BU EZEL Torgau GmbH • 500,00 EUR
- Auto-Center Torgau • 500,00 EUR
- Raiffeisenbank Torgau eG • 941,61 EUR
– Monika Kurzbach • 25,00 EUR
– Oliver und Claudia Blüthgen • 10,00 EUR
– Monika und Jürgen Kurzbach • 25,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 10,00 EUR
– Monika Kurzbach • 25,00 EUR
– Oliver und Claudia Blüthgen • 10,00 EUR
– Ralf Arndt • 30,00 EUR
– Monika und Jürgen Kurzbach • 25,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 10,00 EUR
– KH Service GmbH Torgau • 100,00 EUR
– Monika Kurzbach • 25,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 10,00 EUR
– Wohnungsbaugenossenschaft Torgau • 60,00 EUR
– Rösterei Arabica • 85,50 EUR
– Werner und Renate Sickert • 100,00 EUR
– Sanitär und Heizungstechnik Torgau • 500,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 10,00 EUR
– Ralf Arndt • 30,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 10,00 EUR
– Ralf Arndt • 30,00 EUR
– R+V Allgemeine Versicherungs AG • 300,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 10,00 EUR
– Martina Rentzsch • 20,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 10,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 10,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 10,00 EUR
– Birgit Siegert • 234,00 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft mbH Co. KG • 300,00 EUR
– Ralf Arndt • 30,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 10,00 EUR
– Udo und Ulrike Weiss • 200,00 EUR
– Stadtwerke Torgau GmbH • 114,00 EUR
– Croissanterie Frieder Francke • 220,00 EUR
– Große Kreisstadt Torgau • 171,50 EUR
– Raiffeisenbank Torgau eG • 1.014,37 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft mbH Co. KG • 49,40 EUR
– Joerg und Anette Terpitz • 20,00 EUR
– Udo und Ulrike Weiss • 200,00 EUR
– Andreas und Carola Blüthgen • 110,00 EUR – Jens Werner • 30,00 EUR
– Jürgen und Monika Kurzbach • 210,00 EUR
– Ralf Arndt • 95,00 EUR
– Stadtwerke Torgau GmbH • 85,00 EUR
– Ingeborg Ulbrich • 20,00 EUR – Michael Czupalla • 500,00 EUR – Wohnungsbaugenossenschaft Torgau eG • 100,00 EUR
– Dr. Jochen Müller, • 20,00 EUR
– ASL Agentur Torgau, Gerd Kettlitz • 50,00 EUR
– Raiffeisenbank Torgau eG • 1.236,99 EUR
– Monika Kurzbach • 120,00 EUR
– Oliver und Claudia Blüthgen • 120,00 EUR
– Kraftverkehr Torgau City Post GmbH • 140,00 EUR
– Autocenter Torgau GmbH • 140,00 EUR
– Druckerei Kopielski eK • 58,85 EUR
– Dr. Landschreiber • 77,00 EUR
– Ralf Arndt, Elsnig • 40,00 EUR
– Torgau Druck SLP GmbH • 200,00 EUR
– Jörg und Anette Terpitz • 20,00 EUR
– PEP Familienfest Glücksrad • 210,00 EUR
– Bäckerei Bolde, Torgau • 100,00 EUR
– Roland Maluche • 300,00 EUR
– Ortsgruppe Torgau, Terrierverein • 100,00 EUR
– Gertrud Herrmann, Mehderitzsch • 150,00 EUR
– Udo und Ulrike Weiß, Torgau • 200,00 EUR
– Raiffeisenbank Torgau eG • 1.273,30 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft • 146,03 EUR
– Spendenbär • 98,64 EUR
– Stefan Hahn • 100,00 EUR
– Ralf Arndt • 15,00 EUR
– SONA Gesundheitsboutique • 157,00 EUR
– WBG Torgau • 150,00 EUR
– Christel Bäumen • 40,00 EUR
– Förderverein Städt. Mittelschule Katharina v. Bora • 100,00 EUR
– Torgau Druck • 300,00 EUR
– Senioren Selbsthilfegruppe • 40,70 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft • 17,02 EUR (Spendenbär)
– Ralf Arndt • 25,00 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft • 134,20 EUR
– Torgauer Tourismus u. Bäder GmbH • 147,25 EUR
– Raiffeisenbank • 141,71 EUR
– AVANCIS • 27,99 EUR
– Torgauer Tourismus u. Bäder GmbH • 135,91 EUR
– C. + O. Blüthgen • 70,00 EUR
– Monika Kurzbach • 90,00 EUR
– Oliver Bunde • 1000,00 EUR
– Raiffeisenbank • 112,82 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft • 238,00 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft • 78,61 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft • 150,07 EUR
– Raiffeisenbank Torgau • 14,91 EUR (Spendenbär)
– Udo u. Ulrike Weiß • 200,00 EUR
– Raiffeisenbank Torgau • 123,82 EUR (Spendenbär)
– Jürgen Labitzke • 50,00 EUR
– Wolfgang u. Iris Bodach • 80,00 EUR
– Raiffeisenbank Torgau • 134,67 EUR (Spendenbär)
– Raiffeisenbank Torgau • 139,63 EUR (Spendenbär)
– Walther Walzel • Bärenabo
– Fred Engel • Bärenabo
– Bärbel Hoffmann • Bärenabo
– Ralf Leist • Bärenabo
– Carola Blüthgen • Bärenabo
– Corinna König • Bärenabo
– Jan Zocher • Bärenabo
– Hartmut Müller • Bärenabo
– Torgauer Maschinenbau GmbH • 480,00 EUR
– Raiffeisenbank Torgau • 145,68 EUR
– Metallbau Neiden • 20,00 EUR
– SEW EURODRIVE • 100,00 EUR
– Kraftverkehr Torgau • 50,00 EUR
– Erwin Schirrmeister • 75,00 EUR
– Stadtwerke Torgau • 100,00 EUR
– Odenwald Treuhand • 200,00 EUR
– Spendenbär Haus der Presse • 37,00 EUR
– Wolfgang Kaufmann • 50,00 EUR
– Sparkasse Leipzig • 100,00 EUR
– Sehmisch GmbH • 510,00 EUR
– Martina Kraus • 250,00 EUR
– Spendenbär Raiffeisenbank Torgau • 8,39 EUR
– Raiffeisenbank Torgau • 143,76 EUR
– Frank & Annegret Scherzer • 100,00 EUR
– Michael Czupalla • 160,00 EUR
– Raiffeisenbank Torgau • 159,29 EUR
– U. u. W. Geiler • 10,00 EUR
– Werner Sickert • 20,70 EUR
– VS Tilde Köhler • 50,00 EUR
– Haus der Presse • 300,00 EUR
– Spendenbär Haus der Presse • 95,10 EUR
– Katrin Becker • 50,00 EUR
– AVANCIS GmbH • 126,00 EUR
– Torgauer Maschinenbau GmbH • Einzelspenden
– Spendebären KD, TVG Kundendienst • 27,32 EUR
– Sonntagswochenblatt, Torgau blüht auf • 400,00 EUR
– Ewald Mühlner • 20,00 EUR
– Gerlinde Müller • 20,00 EUR
– RA Wöhlermann • 100,00 EUR
– Catering Rita Donath • 30,00 EUR
– OT Dresden GmbH • 50,00 EUR
– Edith Bieck • 50,00 EUR
– Heidrun Szymanski • 100,00 EUR
– U u. W. Geiler • 10,00 EUR
– Saint Gobain • 50,00 EUR
– Zinke/ Franke • 25,00 EUR
– Ralf Arndt • 25,00 EUR
– Franziska Hubert • 50,00 EUR
– Hannelore Arndt-Schütze • 300,00 EUR
– Kuno Pötzsch • 210,00 EUR
– Peter u. Angela Deutrich, Ortsgruppe d.VS Torgau Zentrum • 50,00 EUR
– SVR Roland Belgern, Abt. Boxen • 95,00 EUR
– Fam. Brinschwitz • 20,00 EUR
– Frieder Francke (Croissanterie) • 300,00 EUR
– Lucie Schulze • 20,00 EUR
– Ralf Reinhardt • 50,00 EUR
– Jürgen Labitzke • 50,00 EUR
– Udo u. Ulrike Weiß • 200,00 EUR
– Autohaus Maluche • 300,00 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft • 284,32 EUR
– Torgauer Büromarkt • 179,68 EUR
– Monika Sombeck • Bärenabo
– Silke Becker • Bärenabo
– Henri Reuter • Bärenabo
– Sabine Skrzipek • Bärenabo
– Hausmeisterservice Thomas Böhm • Bärenabo
– Peter Jaeckel • Bärenabo
– Gisela Hunger • Bärenabo
– Bernd Sund • Bärenabo
– Andrea Taggeselle • Bärenabo
– Ulrike Terne • Bärenabo
– Bernhard Schacht • Bärenabo
– Jörg u. Brigitte Wolf • Bärenabo
– Reinhilde Scharping • Bärenabo
– Katrin Ulrich • Bärenabo
– Hans Jörg Heinrichs • Bärenabo
– Rolf Lange • Bärenabo
– Bruch Silvana • Bärenabo
– Günther Feja • Bärenabo
– Madeleine Weimert • Bärenabo
– Wilfried Völker • Bärenabo
– Jens Schönwälder • Bärenabo
– Nicole Rath • Bärenabo
– Karl Werz • Bärenabo
– Unternehmensberatung Simon GmbH • Bärenabo
– Kerstin /Ronny Friedrich • Bärenabo
– Rainer Brecht • Bärenabo
– Kathleen Bauer • Bärenabo
– Birgit Heinicke • Bärenabo
– Edith Nowack • Bärenabo
– Katrin Rippert • Bärenabo
– Jana Naumann • Bärenabo
– Ivone König • Bärenabo
– Heidrun Richter • Bärenabo
– Josef Schenk • Bärenabo
– Wilfried Kurzmann • Bärenabo
– Rita Schulze • Bärenabo
– Norbert Penno • Bärenabo
– Gerd Pfliegner • Bärenabo
– Brigitte Murre • Bärenabo
– Heiko Müller • Bärenabo
– Stefan Thiele • Bärenabo
– Haus der Presse (Spendenbär) • 20,00 EUR
– Fritz Lindemann • 120,00 EUR
– Ralf Arndt • 15,00 EUR
– Mitarbeiter der RB Torgau • 60,00 EUR
– PEP Werbepartner • 665,00 EUR
– WBG Torgau • 50,00 EUR
– Torgauer Tourismus u. Bäder GmbH • 214,60 EUR
– Ralf Arndt • 20,00 EUR
– Globus Buchhaus, Spendebox • 47,24 EUR
– TVG Kundendienst, Weihnachtsmarkt • 1173,39 EUR
– TVG, Verkauf Bärenbeutel • 326,00 EUR
– AVANCIS GmbH, Spendenbär • 3,43 EUR
– Stadtwerke Torgau • 33,65 EUR
– TVG Kundendienst, Spendenbär • 24,30 EUR
– Kersten • 10,00 EUR
– Dr. Ruth Filzinger • 20,00 EUR
– Versicherung Kochinke & Partner, Spende • 41,74 EUR
– Versicherung Kochinke & Partner, Spendenbär • 41,74 EUR
– Stadtmuseum Torgau Spendenbox • 17,17 EUR
– Evelin Treptow • 10,00 EUR
– TBM Spendenbox • 83,18 EUR
– Georg Möllmer • 10,00 EUR
– Liselotte Herrmann • 10,00 EUR
– TVG, Grüne Messe • 159,36 EUR
– Detlef Boelke • 100,00 EUR
– Männechor Torgau e.V. • 120,00 EUR
– Teehaus Wirtz • 500,00 EUR
– Audi AH Husarenpark • 100,00 EUR
– Autocenter Torgau • 100,00 EUR
– Dr. Klaus Landschreiber • 50,00 EUR
– RA Klaus-Peter Wöhlermann • 1000,00 EUR
– RA Uwe L. Steinmetz • 100,00 EUR
– Stifterverkauf "Bärenkalender" • 2545,14 EUR
– GIS Trans (Ingolf Gläser) • 288,00 EUR
– AVANCIS GmbH • 248,80 EUR
– David Schade • 50,00 EUR
– Ralf Arndt • 15,00 EUR
– Herbert Rummel • 100,00 EUR
– Monika Bernhardt • 40,00 EUR
– ASL-Agentur, Gerd Kettlitz • 150,00 EUR
– Bettina Karbe • 20,00 EUR
– Renate Karbe • 30,00 EUR
– Ralf Arndt • 20,00 EUR
– Wohnungsbaugenosschenschaft • 100,00 EUR
– Elbaue Event Company e.V. • 200,00 EUR
– Schönheitssalon Carolin • 50,00 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft (6. Lesertreff) • 25,20 EUR
– Torgauer Verlagsgesellschaft (Zuckertütenfest) • 32,57 EUR
– TBM • 63,07 EUR
– TVG (Plinsenbacken Bärenplausch) • 263,76 EUR
– TVG (Plinsenbacken Schulranzenparty TBM) • 126,53 EUR
– Adrian Eidner, Bärenabo
– Silke Becker, Bärenabo
– Monika Sombeck, Bärenabo
– Johanna Zschau • 100,00 EUR
– Verkauf Bärenkalender Raiba Torgau e.V. • 126,00 EUR
– Förderverein der Städt. Mittelschule Torgau • 100,00 EUR
– Joachim Kunze • 80,00 EUR
– Oliver & Claudia Blüthgen • Dauerauftrag 10,-EUR
– Hans Jürgen Heinze • 40,00 EUR
– Fam. Zenkner • 10,00 EUR
– Aqua Vita (Spendebox) • 22,38 EUR
– Evelyn Trepow • 10,00 EUR
– TBM (Spendenbox) • 11,78 EUR
– Globus Buchhaus (Spendenbox) • 41,84 EUR
– Kochinke & Partner(Verdopplung Betrag Spendenbox) • 26,86 EUR
– Kochinke & Partner (Spendenbox) • 26,86 EUR
– Druckerei Kopielski • 46,35 EUR
– Spendenbär im TVG Kundendienst • 53,54 EUR
– Torgauer Museem (Spendenbox) • 27,71 EUR
– ECT • 750, 00 EUR
– Udo u. Ulrike Weiß • 200, 00 EUR
– Torgauer Betreuungshilfe e.V. • 50, 00 EUR
– Spendenbär Raiba Torgau e.V. • 380, 44 EUR
– Verkauf Bärenkalender Raiba Torgau e.V. • 805, 58 EUR
– Spendenbär WBG Torgau e.G. • 50, 00 EUR
– Dr. Gabriele Friedrichs • 100,00 EUR
– Berufliches Schulungszentrum • 77, 20 EUR
– Torgauer Tourismus & Bäder GmbH • 387,36 EUR
– Carl Detlev Reimers • 20,00 EUR
– Anonyme Spende • 50,00 EUR
– Spendenbox Kundendienst TVG • 10,62 EUR
– Spende TBM • 4,01 EUR
– Spendebox TBM • 7,92 EUR
– Marcus Tuschla • 25,00 EUR
– Ralf Reinhard • 50,00 EUR
– Jürgen Labitzke • 50,00 EUR
– Bärenschenke Torgau • 200,00 EUR
– Spendenbox TBM • 45,19 EUR
– Konrad Körner • 5,00 EUR
– Hahnemann Apotheke • 50,00 EUR
– Ralf Arndt • 30,00 EUR
– Autohaus am Husarenpark • 150,00 EUR
– Auto Center Torgau • 150,00 EUR
– PEP Fest (Spendenbox) • 93,96 EUR
– ASB Torgau 180,00 EUR
– Torgauer Bäder und Tourismus GmbH • 200,00 EUR
– FDP-Ortsverband • 1000,00 EUR
– SC Hartenfels • 152,05 EUR
– Gerlinde Müller • 50,00 EUR
– Restaurant zum Heideberg • 50,10 EUR
– TZ-Kundendienst (Spendenbär) • 3,00 EUR
– Bauplanung Torgau GmbH • 100,00 EUR
– Michael Füchsel, Torgau • 110,00 EUR
– Alex Ricky • 10,00 EUR
– Torgauer Geharnischtenverein • 153,70 EUR
– TVG Kundendienst • 41,01 EUR
– Spendensammlung, Pfingsten in Belgern (Karl-Otto-Weck) • 336,39 EUR
– Konrad Körner • 5,00 EUR
– Ralf Arndt • 10,00 EUR
– Rechtsanwalt Uwe Steinmetz • 100,00 EUR
– TVG Kuchenbasar • 191,80 EUR
– SWB/TZ -Spendenbär • 63,40 EUR
– TVG Bärenplakate • 26,25 EUR
– Gräfendorfer Geflügel GmbH • 555,55 EUR
– Torgau-Druck • 341,00 EUR
– Firma LA VITA E BELLA • 70,00 EUR
– Firma SALUMERA • 80,00 EUR
– Hotel Torgauer Brauhof • 150,00 EUR
– Torgauer Tourismus und Bäder GmbH • 400,00 EUR
– FSV Beilrode • 30,00 EUR
– Carola Kunze-Sprebitz • 30,00 EUR
– KREAFON GmbH • 100,00 EUR
– TELESIV GmbH • 100,00 EUR
– NUMMER X GmbH • 100,00 EUR
– BEST-M GmbH • 100,00 EUR
– CNS 24 AG • 500,00 EUR
– Kristine und Hans Ulrich Schreiber • 50,00 EUR
– Jürgen Kurzbach/Monika Könnecke • Dauerauftrag über 10,00 EUR/mtl.
– Heide Schulz • 250 EUR
– Familie Zenkner • 10,00 EUR
– Förderverein der Mittelschule Katharina v. Bora • 100,00 EUR
– Frau Kirchhof • 10,00 EUR
– Frau Treptow • 10,00 EUR
– Ilse Rudloff • 20,00 EUR
– Michael Borisch • 444,00 EUR
– Konrad Körner • 10,00 EUR
– Wichmann Karin • 20,00 EUR
– Bauunternehmen Volkmar Böhme • 500,00 EUR
– Wenzel Pajer • 10,00 EUR
– Inge Löffler • 10,00 EUR
– Torgau Druck Sächsische Lokalpresse GmbH • 1000,00 EUR
– Werner Sickert • 272,00 EUR
– Lionsclub • 3000,00 EUR
– Rotary Club • 500,00 EUR
– Jürgen Labitzke • 50,00 EUR
– Sigrid Röder • 30,00 EUR
– Michael Borisch • 200,00 EUR
– Stadtverwaltung Belgern • 157,90 EUR
– Autohaus Maluche • 50,00 EUR
– Druckerei Kopielski • 30,00 EUR
– Torgauer Betreuungshilfe e.V. • 155,00 EUR
– SC Hartenfels • 200,00 EUR
– Pommersche Landesmannschaft KV TO-OZ • 100,00 EUR
– Weihnachtsmarkt Belgern • 157,90 EUR
– TSR Recycling GmbH & Co. KG NL Torgau • 200,00 EUR
– Kruschina & Hauchwitz Rechtsanwälte • 50,00 EUR
– Siegbert Heinz • 50,00 EUR
– Autohaus Kühne GmbH • 187,90 EUR
– Autohaus Michael Glaubrecht • 10,00 EUR
– Sebastian & Maximilian Osselt • 20,00 EUR
– Deutsche Bank, Jörg Pistorius • 60,00 EUR
– Geharnischtenverein • 500,00 EUR
– Altstadtverein • 1000,00 EUR
– Ralf und Marita Reinhardt • 50,00 EUR
– City-Post Kraftverkehr • 2000,00 EUR
– Jörg und Diana Fischer • 20,00 EUR
– Udo und Ulrike Weiß • 200,00 EUR
– Jugendbildungsprojekt Wintergrüne • 57,50 EUR
– Föderverein der Mittelschule Katharina von Bora • 50,00 EUR
– Autohaus Maluche • 684,00 EUR
– Ralf Arndt • 20,00 EUR
– Petra und Jürgen Herzog • 50,00 EUR
– Frank und Marianne Henjes • 100,00 EUR
– Fam. Kersten •10,00 EUR
– Spendenbär KD Haus der Presse • 43,23 EUR

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