Sport treiben für die Torgauer Bären

Belgern (towo/rg). Das neue jahr wurde von Belgeraner Sportfreunden nicht nur mit guten Vorsätzen begonnen sondern, wie es für echte Sportsleute gehört, mit einem Neujahrsturnier. In der Stadthalle der Rolandstadt trafen sich am 2. Januar elf Freizeitmannschaften zum Freizeitfußball. Auch der gute Zweck sollte nicht zu kurz kommen. So entschieden sich die „Atzen United“ um Ronny Hartländer die Eintrittsgelder für die Torgauer Bärenstiftung zu spenden. Überrascht waren die Freizeitkicker vom SV Roland Belgern, die von der Abteilung Boxen unterstützt wurden über die große Resonanz der Besucher.

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Bärige Unterhaltung - „The Hornets“ im Torgauer PEP

Torgau. Sie bezeichnen sich selbst als die kleinste Rock´n Roll-Show der Welt - The Hornets. Zum 3. Advent und gleichzeitig verkaufsoffenen Sonntag spielten die beiden Vollblutmusiker weihnachtliche Songs in einem etwas schnelleren Rhythmus. Das kam beim Publikum sehr gut an, denn neben dem Besinnlichen haben auch Songs von Elvis oder Sinatra etwas Fröhliches als Botschaft. Bei den kleinen Besuchern war natürlich das Lied von Rudolf dem Rentier der Favorit. Centermanagerin Elke Ullrich brauchte dehalb nicht lange für eine Zugabe bitten.

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Für Quistel und Jette gespendet

Torgauer Bärenstiftung auf dem Torgauer Adventsmarkt

Torgau (towo). Mit der Vorweihnachtszeit verstärkt auch die Torgauer Bärenstiftung noch einmal ihre Aktivitäten, um für den Erhalt der Bären richtig Geld zu sammeln. Gelegenheit dazu bot sich beim Adventsfest des Landratsamtes Nordsachsen in der herrlichen Kulisse von Schloss Hartenfels. Klein aber fein präsentierten sich Verkaufsstände auf dem Schlosshof. Mittelpunkt war der schöne Weihnachtsbaum. Am 1. Advent ließ es sich Landrat Michael Czupalla nicht nehmen mit dem Weihnachtsmann die Lichter zu entzünden. In der kalten Abendstimmung, mit der stimmungvollen Abendbeleuchtung am Schloss und zu Bläserklängen von Mitgliedern der Kreismusikschule waren die Besucher hellauf begeistert.

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Neue „alte“ Fotos von den Bären im Schloss Hartenfels

Torgau (SWB/rg). Unverhofft kommt oft, sagt der Volksmund. Und darin ist etwas Wahres. So waren die Bärenpflegerinnen nicht wenig überrascht, als ihnen ein Besucher eine ganze Anzahl von Fotos überreicht. Gefunden wurden sie im Nachlass eines Verwandten. Zum Wegwerfen war der Fund einfach zu schade.

Gott sei Dank, denn die einzigartigen Aufnahen dokumentieren ein Stück Zeitgeschichte. Uwe Kupfer hat viel Freizeit aufgebracht, um die Bilder zu archivieren. Am Tag des offenen Denkmals wurden eine Auswahl der alten Aufnahmen der Öffentlichkeit präsentiert. Ein passender Ort war auch gefunden. Der Flügel E im Schloss Hartenfels, in dessen Kellergeschoss die neuen Bärenunterkünfte entstehen, stand den Besuchern zur Besichtigung offen. Darin war in einer kleinen Ausstellung der Werdegang der Bauarbeiten dargestellt und eben auch Fotos von den Bären, die großes Interesse bei den zahlreichen Besuchern fand.

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Zukunft der Torgauer Bären gesichert

Großes Interesse beim 3. Torgauer Bären-Talk

Torgau (TZ). Zum 3. Torgauer Bärenplausch fanden sich am Sonntag, dem 28. März, um 15 Uhr zahlreiche Besucher auf dem Marktplatz ein. Torgaus Oberbürgermeisterin Andrea Staude stellte sich ebenso TZ-Chefredakteur Thomas Stöber zum Gespräch wie der Hauptdezernent des Landratsamtes Horst Winkler, die Lutherin, die beiden Bärenpflegerinnen, der in der Stiftung engagierte Goldschmiedemeister Dietmar Schroetel und der Vorstandsvorsitzende der Bärenstiftung und Geschäftsführer der Torgauer Verlagsgesellschaft, Benno Kittler.

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Die goldene Bärentatze

Dietmar Schroetel hatte eine goldene Idee und verleiht eine spezielle Anerkennung

(SWB/rg). Anlässlich seines 111. Firmenjubiläums suchte der Torgauer Goldschmiedemeister nach einer besonderen Idee für diesen Anlass. Im Jahr 2007 wurden zahlreiche Aktivitäten zur Erhaltung der Torgauer Bären ins Leben gerufen. Was lag also näher, als zu diesem Ereignis etwas zu kreieren. Schließlich hatte schon ein Torgauer Bäcker die Bärentatzen im Angebot. Für einen Goldschmiedemeister kommt nur etwas aus edlem Metall in Frage. So entstand langsam der Entwurf einer Bärentatze aus 750er-Feingold und die Idee, sie an verdiente Menschen, die sich ganz besonders für die Bären einsetzen, zu verleihen. Aber wie sieht eine typische Bärentatze aus, die als Vorlage dienen konnte.

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1. Spatenstich für Sanierung des Schlossflügels E und des Bärengeheges

Torgau/Nordsachsen (TZ/seb). Die Sanierung des Schlossflügels E hat offiziell begonnen. Gemeinsam setzten Torgaus Oberbürgermeisterin Andrea Staude, Nordsachsens Landrat Michael Czupalla und der verantwortliche Architekt Michael Klose im Rosengarten den symbolischen ersten Spatenstich. Die Sanierung des Flügels E ist Voraussetzung für die Sanierung des Bärengeheges.

Mehr Platz
Bis zum Jahr 2011 sollen rund 3,54 Millionen Euro in das Großvorhaben fließen. Geplant sind Sanierungsarbeiten am Dach und an der Fassade. Der Flügel soll nach Fertigstellung den Eingangsbereich zum Landratsamt beherbergen. Dazu kommen Büroräume und Platz für die aus den Nähten gehende Computertechnik der Behörde.

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Die bärige Zukunft ist sicher

Bekenntnis zur Bärenhaltung beim 2. Bärenplausch der Torgauer Zeitung / Zeitschiene ist abgesteckt

Torgau (TZ). Ein Höhepunkt zum Frühlingsfest „Torgau blüht auf“ am 5. April war zweifellos der 2. Bärenplausch auf dem Marktplatz. Am TZ-Pavillon, wo passend zum Thema Plinsen zugunsten der Bärenstiftung gebacken wurden, standen Moderator Thomas Stöber prominente Gäste Rede und Antwort: Landrat Michael Czupalla, Oberbürgermeisterin Andrea Staude, die Bärenpflegerinnen Gabriele Mierau und Angela Mierau-Fausack, der Vorstand der Raiffeisenbank Torgau Guido Jüttner sowie der Torgauer Goldschmiedemeister Dietmar Schroetel. Landrat Michael Czupalla konnte berichten, dass am 14. April die Entscheidung fällt, ob die Maßnahmen, die der Kreistag im Konjunkturpaket II auf den Weg gebracht hat, auch so verwirklicht werden können. Ein beträchtlicher Anteil der finanziellen Mittel soll für Schloss Hartenfels Verwendung finden.

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Bärengeschichten in Arbeit

Torgau (TZ). Die Torgauer Tradition der Bärenhaltung gibt es bekanntlich bereits seit 1425. Ursprünglich von Friedrich dem Streitbaren zur Belustigung und Bereicherung des Speiseplanes ins Leben gerufen, wurde sie nach dem Wiener Kongress aufgegeben. Erst 1952 reichte der damalige Museumsleiter Markus eine Anfrage auf Wiederbesatz des Bärengrabens beim Leiter des Leipziger Zoos ein. Nachdem dieser beurteilt und für geeignet befunden wurde, durften 1953 die ersten vier Bären Moritz, Kuno, Quistel und Katja in die Gehege des Bärengrabens einziehen.

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Es wird weiter in den Bärengraben investiert

Landrat will finanzielle Mittel beschaffen

Herr Landrat, Sie führen den Landkreis Nordsachsen mit gut 1200 menschlichen Mitarbeitern. Wie fiel Ihre erste Reaktion aus, als Sie erfuhren, dass Sie auch der Chef der drei tierischen „Mitarbeiter“ im Schlossgraben sind?
Ich musste nicht erst Landrat des Landkreises Nordsachsen werden, um von den „tierischen Mitarbeitern“ zu hören. Genauso wie Torgau als Stadt der Renaissance, die im 16. Jahrhundert das politische Zentrum in Sachsen und der Reformation war, mit seinem Schloss Hartenfels weltweit ein Begriff ist, gehören die Bären einfach dazu, sie sind bekannt und Teil dieser Stadt. Aus diesem Grund waren mir die schnellen Gespräche mit der Bürgermeisterin, Frau Staude, und den Vertretern der Bärenstiftung, allen voran Herrn Kittler, sehr wichtig, ich habe mich darüber gefreut.

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